Heute will ich Dir weitere Einblick in Design your Career geben. Im Modul 1 lernst Du, wie Du Deine persönliche Karrierestrategie aufbauen kannst und wie Du am besten startest. Im Modul 2 konzentrieren wir uns auf Deine Stärke und Schwächen und natürlich wie Du Dich selbst wahrnimmst, aber natürlich auch, wie andere Dich sehen. Heute bleibt also die spannende Frage: was passiert…

Design your Career – Modul 3: Dein Umgang mit Risiken und Ängsten

Sind wir ehrlich, wir alle kennen die Situation. Wir haben einen Plan oder eine Idee und plötzlich sehen wir nur noch die möglichen Risiken. Manchmal beschleicht uns auch ein Gefühl der Panik. Oder aber wir sind völlig resistent gegen alle Risiken und stürzen und immer wieder in ungewissen Situationen, was uns in Probleme bringt. Klar ist auf den ersten Blick, Ängste oder eine gesunde Risikowahrnehmung sind super. Sie helfen uns zu große Risiken zu vermeiden und schützen uns so vor unnötigen Gefahren. Wie aber können wir erkennen, ob unsere Risikoeinschätzung gut kalibriert ist. Wann deutet unser schlechtes Bauchgefühl auf ein wirkliches Problem hin und wann lediglich auf die Nervosität vor einer bestimmten Situation, die wir einfach bewältigen müssen, um zu wachsen.

Gute Ängste, schlechte Ängste

Klar ist, dass zu einer Weiterentwicklung oder zu Wachstum natürlich gehört, dass Du Deine Komfortzone ab und an verlässt. Durch neue Erfahrungen lernen wir, dass wir uns oft viel mehr zutrauen können, wir haben Erfolge oder lernen neue Menschen kennen. Wenn wir uns nie aus unserer Komfortzone pushen berauben wir uns schnell dieser Erfahrungen.

Und ein gesunder Respekt ist ja durchaus nichts Schlechtes. Wenn wir Beispielsweise vor einem Vortrag Respekt haben und nervös sind, bereiten wir uns besser vor. Wir nehmen ein anspruchsvolles Projekt dann nicht auf die leichte Schulter, sondern geben unser Bestes. Wenn wir aber in Panik verfallen und nicht mehr klar denken können, wenn wir einen Vortrag halten sollen, ist es kein gesunder Respekt mehr, sondern eine Angst, die uns behindern kann.

Warum musst Du Deine limitierenden Glaubenssätze verstehen

Um Deine Karriereplanung gezielt voranzutreiben, musst Du sehr offen für neue Möglichkeiten sein. Oft verbergen sich die besten Optionen, da wo wir sie nicht vermuten, bzw. sind für uns noch gar nicht sichtbar. Wir bewegen uns in unserem Denken in einem relativ starren Rahmen. Wenn es uns gelingt, diesen Rahmen aufzubrechen bzw. uns von Denkmustern zu lösen, die uns bremsen, können wir unsere Karriere bestmöglich entwickeln. Diese limitierenden Denkmuster können alle Bereiche unseres Denkens betreffen. Beispiele für solche Glaubenssätze sind:

  • Nur bei einem großen Unternehmen gibt es einen sicheren Arbeitsplatz.
  • Ich kann einfach nicht auf der Bühne stehen.
  • Ich muss nächstes Jahr die Beförderung von meinem Chef bekommen, sonst ist mein Job aussichtlos.

 

Was machen wir bei Design your Career?

Der allererste und auch sehr wichtige Schritt, ist sich dieser Glaubenssäte bewusst zu sein. Also die Erkenntnis zu haben: „Ach, das ist ja gar kein allgemeingültiges Gesetz, sondern nur mein persönliches Empfinden.“ Hier finde ich großartig, dass wir bei DYC in der Gruppe über solche Themen sprechen, denn hier wird klar: jede von uns lebt in ihrer eigenen Story, wie die Welt funktioniert. Und eine Veränderung des Blickwinkels reicht oft schon zu erkennen, wow – da gibt es noch so viele Alternativen zu meiner Sichtweise. Und dann geht es natürlich darum Deine limitierenden Glaubenssätze in hilfreichere Gedanken zu verändern. Dabei geht es nicht um Gehirnwäsche, sondern eher um eine graduierliche Umdeutung Deiner Gedanken.

 

Hört sich das spannend an? Dann buche hier Deinen kostenlosen Beratungstermin zu Design your Career.

 

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