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Das wichtigste auf dem Weg zum Traumjob Mindset? Die Fähigkeit ganz oft “nein” zu sagen. Vielleicht ist das für Dich ein “nein” zum Angestellten Verhältnis. Ein “nein” zu einem Jobangebot. Oder ein “nein” zum Chef, der Dir ein Projekt aufdrücken will, das Dich nicht interessiert oder voran bringt.

Es ist sehr wichtig zu erkennen, wann Du nein sagen musst 

Du solltest auf keinen Fall Warnzeichen ignorieren. Andere würden es vielleicht auch ein schlechtes Bauchgefühl nennen. Egal wie Du es nennst, nimm es ernst.

Hier mal eine kleine Geschichte zu meinen Warnzeichen. Um mein Traumjob Mindset zu entwickeln, musste ich lernen diese wahrzunehmen und dann entsprechend zu reagieren. Jede muss hier selbst entscheiden, ob es solche Warnzeichen für sie gibt. Gerade die Entscheidung einen Job anzutreten oder nicht, ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Du kannst sie oft nur schlecht revidieren und im schlimmsten Fall musst Du jahrelang in einem Job arbeiten, der dir eigentlich schon von Anfang an nicht gepasst hat. Daher solltest Du dich nicht verleiten lassen, eine Stelle anzunehmen, bei der das Bauchgefühl nicht stimmt, oder eines der eigenen Warnzeichen auftaucht.

 

Welche Warnzeichen gibt es in meinem Traumjob Mindset

Ein absolutes “no go” ist für mich, wenn mir der potentielle Chef unsympathisch ist oder man kann ihn aus irgendwelchen Gründen nicht persönlich kennenlernen kenn. Der Chef prägt und beeinflusst deinen Job und letztlich deine Karriere wie keine andere Person. Hier muss die Chemie stimmen.
Es wird gezielt nach “einer Frau” für den Job gesucht – meist um irgendwelche Quoten, die das Unternehmen sich gesetzt hat zu erfüllen. Wenn solche Überlegungen im Vordergrund stehen, geht es nicht um Dich. Du sollst nur eine Rolle erfüllen. Das kann natürlich gut gehen, aber es kann auch sein, dass Du für immer Strohfrau bleibst.
Du bist die vierte oder fünfte Person, die sich innerhalb von wenigen Jahren an der Position versucht. Keine scheint es hier wirklich lange auszuhalten? Dann hat das bestimmt einen Grund. Klar, kannst Du den Job antreten und den Grund herausfinden? Aber Du kannst Deine Zeit auch bestimmt besser einsetzen, oder?

Kann Dir dein Chef die Stelle plausibel erklären?

Die Stelle wird neu geschaffen und es gibt noch in keinster Weise ein Ziel oder Konzept, was man sich von der Stelle verspricht. Ich liebe normalerweise ja Aufgaben, die Gestaltungsspielraum haben. Aber wenn es gar keinen Plan und keine Ziele gibt kann das schwierig werden. Getoppt wird das dann noch, wenn Du das Gefühl hast, dass Dir niemand die Stelle plausibel erklären kann.
Wenn man zügig Karriere machen möchte, rate ich außerdem von Stellen ab, die sehr weit von der Hierarchie (z.B. der Firmenzentrale) weg sind. Zum Beispiel ist es kritisch zu sehen, wenn es sich um eine kleine Tochterniederlassung eines ausländischen Mutterkonzerns handelt. Flache Hierarchien bringen zwar oft viel Verantwortung, aber eben wenig Positionen im Management mit sich. Wenn man weit weg vom “Topmanagement Geschehen” ist, wird man schnell als kleiner Außenposten betrachtet und kann bei Beförderungen leicht übersehen werden. Nach dem Motto: Wer nicht täglich bei der Arbeit gesehen wird, arbeitet auch nichts. Das heißt ich würde in einem solchen Fall sicherstellen, dass man genug Kontakt zu Chef und Kollegen hat.

Was bringt mir ein Traumjob Mindset?

Dein Traumjob Mindset führt idealerweise dazu, dass Du Dir Ziele steckst. Und an Strategien arbeitest, wie Du diese Ziele auch erreichen kannst. Sollte Dir dann auf dem Weg zu deinem Ziel eines deiner Warnzeichnen begegnen, sorgt dein Traumjob Mindset dafür, dass Du trotzdem auf Kurs bleibst. Nehme keine Stelle an, nur weil Du geschmeichelt bist, dass man sie Dir angeboten hat. Langfristig wirst Du nur glücklich, wenn Du auf Deinem Weg bleibst.

Photocredits: Pixabay

Traumjob Mindset

Im Moment ist das Thema Arbeitszeit vs. Freizeit ja viel diskutiert – #worklifeblanace.  Ist Zeit, in der man zwar frei hat, aber trotzdem für das Unternehmen erreichbar ist Arbeitszeit? Wenn man abends vom Smartphone aus noch eine E-Mail tippt, versaut einem das den Feierabend oder sorgt es dafür, dass man entspannter ist, weil man nichts unerledigt herumliegen lassen muss? Es hat auf jeden Fall den Vorteil, dass man am nächsten Tag nicht mehr dran denken muss. Dass diese Frage nicht pauschal zu beantworten ist, zeigt sich schon allein daran, wie die Unternehmen damit umgehen. Manche Unternehmen schalten ihren Mitarbeitern sogar den Server ab, um sie in der Freizeit zum “frei haben” zu zwingen. Manche Firmen bieten gar keine Homeofficeregelungen, während andere komplett auf ein Büro verzichten.

Natürlich gibt es eine Selbstverantwortung beim Thema #worklifebalance

Jetzt könnte man natürlich sagen: Ich bin doch schon groß und auch sehr klug und kann selbst entscheiden, ob ich ans Telefon gehen, wenn es klingelt oder nicht, bzw. ob ich abends noch eine E-Mail schreiben will oder nicht. Stimmt ja auch – im Prinzip. Aber wie das mit Prinzipien so ist: Jeder hat seine eigenen und nur weil man prinzipiell eines hat, heißt das noch lange nicht, dass man sich immer dran hält. (Im Prinzip brauche ich auch keine Schuhe mehr…anderes Thema).

In der Vergangenheit bin Ich selbst in Sachen Freizeit von einem Extrem ins andere gefallen. Als ich in der Beratung gearbeitet habe, hatte ich quasi eine Standleitung zu meinem Chef, der mich ständig (und damit meine ich nahezu jeden Abend) zwischen acht und neun Uhr abends angerufen hat. Abendliche Treffen im Büro, Meetings, die auf 22 Uhr angesetzt wurden, am Wochenende “noch schnell was fertig machen”, inclusive. Und ich hatte sowas von keinen Bock mehr auf diesen Arbeitsstil. Zumal das allermeiste davon deshalb notwendig war, weil mein Chef sich selbst nicht organisieren konnte. Er verbrachte ganze Arbeitstage mit Tramezzini und Espressi beim Nobelitaliener neben seinem Büro, um dann abends irgendwann in die Gänge zu kommen. Auf Kosten meiner Freizeit.

 

Ich sorge selbst für meine #worklifebalance aber lange mit schlechten Gewissen

Ein schlechtes Gewissen hatte ich aber trotzdem, als ich nach ca. 2 Jahren Zusammenarbeit anfing, seine abendlichen Panikanrufe nicht mehr zu beantworten. Danach im Konzernumfeld habe ich Kollegen, die sich mit ihrer ständigen Erreichbarkeit brüsten (was aber in einer Firma mit einer geregelten Kernarbeitszeit schlicht und ergreifend nicht notwendig ist). Ich ging abends nicht an mein Firmenhandy und nur meine eigenen Mitarbeiter und engsten Kollegen hatten meine Privatnummer, auf der ich immer erreichbar bin (gewählt hat sie bis jetzt keiner). Ich lebte gut damit und trauerte meinen around-the-clock Zeiten keine Träne nach. Ein schlechtes Gewissen hatte ich weitestgehend auch nicht mehr. Trotzdem gab es natürlich Momente, in denen meine Chefs mir versuchten ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn ich mir die Freiheit nahm erst am nächsten Morgen auf Ihre Mail zu antworten oder klar machte, dass ich während meines (einzigen) längeren Urlaubs im Jahr eine Vertreter habe, der alle Fragen beantworten kann und nicht selbst jede Mail beantwortete.

 

Für mich der Königsweg: Maximale Freiheit

Mittlerweile bin ich in einer neuen Phase angelangt. Ich bin an einer Hochschule tätig, habe nur noch wenige „feste“ Anwesenheitszeiten, dafür aber gefühlt 100 Projekte, die alle meine Aufmerksamkeit brauchen. Ich entscheide selbst frei, wann ich arbeite und wann nicht. Und witziger Weise ist auch das gar nicht so einfach, obwohl ich vermeintlich jetzt die volle Kontrolle über meine Zeit habe.

Wie geht es Dir mit der #worklifebalance? Wie sieht Dein Zeitmanagement aus? Welcher Stil liegt Dir am meisten?

 

 

 

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In beruflichen Fragen bessere Entscheidungen zu treffen, kann sich wie eine sehr erdrückende Last anfühlen. Ich erinnere mich noch gut, dass ich gerade vor, im und nach dem Studium riesige Probleme mit Entscheidungen hatte. Teilweise versuchte ich diese hinauszuzögern oder haderte hinterher mit bereits getroffenen Entscheidungen.

Sich zu entscheiden und das auch in einer angemessenen Zeit zu tun, ist aber definitiv ein Schlüssel zum Erfolg. Daher möchte ich heute meine 5 Tipps für bessere Entscheidungen mit Dir teilen.

 

Tipp 1: Nichts ist für immer

Es gibt nur ganz, ganz wenige Entscheidungen, die irreversibel sind. Aber oft kommt es uns auch bei kleinen und mittelgroßen Entscheidungen so vor, als würden wir damit UNSER GANZES LEBEN festzementieren. Fragen wie: Studiere ich jetzt internationale BWL oder Marketing, halten uns nächtelang wach. Ich würde gerne meinem jüngeren Selbst zurufen: Es ist total egal, Hauptsache es geht ganz grob in die richtige Richtung. Man kann so viele Entscheidungen später noch beeinflussen zum Beispiel durch Praktika, Weiterbildung (oder gar ein neues Studium). Ich kenne sogar Professoren, die nochmal nebenher ein Medizinstudium anfangen (!)

Tipp 2: Versuche nicht um jeden Preis Risiken zu vermeiden

Eine ganz wichtige Lernerfahrung für bessere Entscheidungen ist zu akzeptieren, dass Risiken Teil des Lebens sind. Und das ist auch gut so! Denn ohne Risiken können wir nie Chancen haben. Denn ein Risiko ist nichts anderes als, die Unsicherheit, ob sich etwas positiv, neutral oder negativ entwickeln wird. Und wenn wir diese Unsicherheit nicht eingehen, kann sich per Definition nichts positiv entwickeln. Und auch ganz wichtig: Nichts tun ist auch eine Aktion, die mit Risiko behaftet ist. Denn auch wenn Du nichts tust gehst Du das Risiko ein, dass sich etwas zum Schlechten entwickelt.

Tipp 3: Mehr Informationen helfen Dir nicht bessere Entscheidungen zu treffen

Es ist nur natürlich, dass wir versuchen Risiken abzufedern, in dem wir uns besser informieren. Und das ist auch super. Nichts nervt mich mehr, als die Leute, die immer die Schuld bei anderen suchen, wenn sie letztendlich alle Informationen gehabt haben, etwas richtig zu machen. Aber ab einem bestimmten Punkt hilft Dir der elfte Erfahrungsbericht nicht mehr als der zehnte oder neunte. Spätestens, wenn Du mehr Zeit in die Informationssuche gesteckt hast, als Du investiert hättest wenn Du es einfach gemacht hättest, bist Du auf dem falschen Dampfer unterwegs.

Tipp 4: Versuche Dinge so viel wie möglich zu testen, bevor Du Dich entscheidest

Es gibt so viele Möglichkeiten mit kleinen Experimenten zu testen, ob etwas „Deins“ ist oder nicht. Du musst nicht gleich Jura studieren, um herauszufinden, ob der Beruf als Anwalt etwas für Dich ist. Und Du musst nicht morgen kündigen, um herauszufinden mit was Du dich selbstständig machen willst. Manchmal können solche radikalen Schritte notwendig sein, z.B. weil Du dich dringend aus einer schlechten Situation befreien musst. Aber wenn Du „ohne“ Not etwas verändern willst, dann starte lieber risikoarme Experimente. Gehe auf Veranstaltungen und pitche Fremden deine Business Idee, schreibe den Draft für dein Traumbuch am Wochenende oder Schnuppere einfach in deinen Traumjob hinein. Setze dich in eine Vorlesung rein, die dich interessiert. Sprich auf Linkedin Leute an, die bereits in dem Beruf arbeiten,…… die Liste lässt sich unbegrenzt fortführen. Und das Beste: Bei Experimenten kannst Du nicht scheitern. Sondern nur Erfahrungen für bessere Entscheidungen gewinnen.

Tipp 5: Hell yes or No funktioniert nicht immer

Es predigen ja viele, dass eine Entscheidung entweder ein Hell Yes oder ein No sein muss. Aus meiner Erfahrung stimmt das aber sicher nicht immer. Im täglichen Zeitmanagement würde ich sagen, dass es schon ein guter Anhaltspunkt ist. Aber bei vielen langfristigen Entscheidungen finde ich, dass die Tragweite der Entscheidung oft so groß ist, dass wir das gar nicht wissen können. Und wenn man sich hier „Bürde“ auferlegt, dass es immer gleich ein „hell yes“ sein muss, dann kommt man unter Umständen schnell in einen Entscheidungsstau. Ich würde euch definitiv davon abraten euch für Dinge zu entscheiden, bei denen der Bauch nein sagt. Intuition ist ein verdammt guter Ratgeber. Aber ob es immer gleich das große „hell yes“ sein muss, das bezweifele ich.

 

Wenn es eine berufliche Entscheidung gibt, bei der ich Dir helfen kann, dann melde Dich per Mail bei mir. Ich Verschenke im Juni ein kostenloses 1 stündiges Mentoring mit mir!

 

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1 – Das Mindset im Mitarbeitergespräch ist extrem wichtig. Mache Dir das auf jeden Fall vorher bewusst. Gehe nicht einfach in das Gespräch hinein und warte, was von deinem Chef kommt. Kommt nämlich wenig bis nichts, dann bist Du meist unvorbereitet, das Gespräch in deinem Sinne zu lenken. Dein Input ist mindestens genauso wichtig, wie der deines Chefs.

2 – Überlege dir vorher was Du aus dem Gespräch mitnehmen willst. In vielen Firmen ist das Mitarbeitergespräch nur einmal im Jahr vorgesehen. Das heißt es ist eine Chance, die Du nur selten bekommst. Daher solltest Du Dir vorher auf jeden Fall bewusst machen, was Deine Ziele sind. Schreibe diese am besten auf und priorisiere sie. Auch ist es wichtig, dass Du Ziele für verschiedene Bereiche hast: Feedback, Weiterentwicklung/Karriere, neue Inhalte/Projekte und natürlich die finanzielle Perspektive.

Mit dem richtigen Mindset im Mitarbeitergespräch gutes Feedback erhalten

3 – Wenn Dein Chef Dir fortlaufend Feedback gibt, ist das prima. Doch viele Chefs vergessen es schlicht ihren Mitarbeitern im Alltag Feedback zu geben. Daher sollte ein gutes Mitarbeitergespräch auf jeden Fall Feedback enthalten. Überlege Dir vorher zu welchen Themen (zum Beispiel bestimmte Projekte, Präsentationen, Kundentermine,….) Du besonders gerne Feedback hättest. Und frage konkret danach, wenn dein Chef kein Feedback gibt.

4 – Zu gutem Feedback gehört auch, dass man gemeinsam überlegt, wie man an Herausforderungen arbeiten kann. Das ist der Bereich der Weiterentwicklung. Wo hast Du Verbesserungspotential und wie kannst Du daran arbeiten. Dein Mindset im Mitarbeitergespräch sollte sein, so gut wie möglich zu verstehen, was Dein Chef von Dir erwartet. Denn nur dann kannst Du seine Maßstäbe, an denen Du mit deiner Leistung gemessen wirst nachvollziehen.

5 – Gehe immer mit konkreten Maßnahmen aus dem Mitarbeitergespräch. Welche Projekte wirst Du in Zukunft übernehmen? Welche Fortbildung besuchen? Welche zusätzliche oder neue Verantwortung kannst Du übernehmen. Schreibe dies auf jeden Fall auch mit, damit Du es später beispielsweise auch mit deiner schriftlichen Zielvereinbarung abgleichen kannst. Deckt sich diese mit deiner Dokumentation ist das ein gutes Zeichen, dass Du und Dein Chef das gleiche Verständnis der nächsten Schritte habt.

Neue Inhalte und Projekte definieren

6 – Das Mitarbeitergespräch ist auf jeden Fall auch der Moment, um über deine weitere Karriereentwicklung zu sprechen. Willst Du mehr Verantwortung oder größere Projekte übernehmen, oder geht es Dir eher um die inhaltliche Weiterentwicklung? Dann ist jetzt der Moment das konkret anzusprechen. Warte nicht darauf, dass dein Chef deine Gedanken liest.

7 – Mache konkrete Vorschläge, wie das aussehen kann. Du solltest möglichst konkret werden. Sage nicht einfach: „Ich möchte mehr Verantwortung übernehmen“. Sondern schlage ein konkretes Thema, Event, Kunden, Projekt, etc. vor, in dem Du das tun kannst. Dein Mindset Im Mitarbeitergespräch sollte sein, sogar schon konkrete Vorschläge zur Umsetzung zu machen. Damit bekommt Dein Chef ein klareres Bild von deiner Vision und kann auf dieser Basis konkreter eine Entscheidung treffen.

Mit dem richtigen Money Mindset im Mitarbeitergespräch

8 – Du musst auch deine finanzielle Weiterentwicklung ansprechen. Lies dazu auf jeden Fall auch hier nach, wie Du eine Gehaltsverhandlung richtig vorbereitest. Wie immer denke daran, dass Du auch Alternativen anbieten kannst: Zum Beispiel mehr Urlaubstage oder eine teure Schulung. Diese Dinge solltest Du auf jeden Fall vorher schon überlegt haben, damit Du im Gespräch verhandlungsbereit bist.

9 – Wenn Du schon weißt, dass das Thema Gehalt ein kritischer Knackpunkt wird, solltest Du auch bereits vorab einen Plan B recherchiert haben. Was tust Du, wenn der Chef sich nicht bewegt und auf keines Deiner Angebote eingeht? Was ist deine letzte Konsequenz? Bleibst Du trotzdem oder wirst Du Dir etwas Neues suchen. Vorsicht vor leeren Drohungen. Diese schädigen deine Verhandlungsposition nachhaltig.

Dein generelles Mindset im Mitarbeitergespräch

10 – Insbesondere Frauen neigen dazu, im Gespräch nicht klar genug zu kommunizieren, was Sie wollen. Sie verstecken sich hinter Andeutungen und wundern sich, wenn die Botschaft bei Ihren männlichen Chefs nicht ankommt. (Und ja das weiß ich aus eigener Erfahrung 😉 Daher formuliere deine Botschaften klar: „Ich wünsche mir,….“ Oder „Ich schlage vor, dass…“

Viel Erfolg – mit diesem Mindset schaffst Du das mit links!

 

 

 

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